Heike Wilhelm_04

Jung von Matt und raumHOCH: Wir sind an dieser Stelle mal ganz unprätentiös und nennen das ein Dreamteam. Aus Deiner Sicht: Für welches Projekt?

Ein Zukunftsprojekt. Damit meine ich, eine Marke zu schaffen, die man aus dem Realen und dem Digitalen denken kann, zum Beispiel für ein Startup. Eine Marke, die wir komplett von null aufbauen könnten.

 

Und jetzt noch eine Runde Wunschkonzert abseits der Eissorte: Wer dürfte morgen bei Dir anrufen und Dich um ein neues Markenbild bitten? Inklusive gelungener Kommunikation im Raum, versteht sich...

Für wen ich gern arbeiten würde? Ehrlich: Die Kirche, denn sie hat ein massives Imageproblem und ich glaube, man könnte da am Raumkonzept eine Menge machen. Schließlich hat die Kirche eine Menge Raum zur Verfügung, bespielt ihn aber nicht sehr zeitgemäß. Also, wenn der Papst morgen anriefe, das wär’ cool.

 

Was tust du, um die Welt ein wenig besser zu machen?

Gute Gestaltung kann die Welt besser, einfacher, sozialer und auch schöner machen – man muss sich nur umschauen, da gibt es genügend zu tun. Und privat versuche ich, meiner Tochter die richtigen Werte zu vermitteln und ihr zu zeigen, dass sie geliebt wird.